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Multimediale Werke

Externe Links

Biografie

Presse

Im Großen Schiff der Gefühle

Vernissage: Donnerstag 25. April 2019
Verein Berliner der Künstlerinnen 1867

Publikation des Kataloges:
"Neue Positionen | Verein der
Berliner Künstlerinnen 1867"

Torstrasse 111
Kunst- und Projekthaus, Berlin Mitte


"Aber Eva, das war doch anders!", 2019
300x200cm
Digitaldruck auf Plane
Foto © Uwe Walter

einladung-schiff

–> torstrasse111.de/.../im-grossen-schiff-der-gefuehle/
–> Katalogbeitrag Gisela Weiman (pdf)
–> Einladungskarte (pdf)

 

Jdu a ohlížím se
(Zurücksehen im Vorangehen)


21. Nov - 1.Dez 2018
NEIRO Association for Expanding Arts
Villa P651, PragZ

einladung-neiro

–> Dokumentation Zurücksehen im Vorangehen (pdf)
–> artmap.cz/gisela-weimann
–> city-dog.cz/post/gisela-weimann/

 

WomenCinemakers // Special Edition
15. Nov 2017


Ein Interview mit Gisela Weimann
von Francis L. Quettier und Dora S. Tennant

WomenCinemakers

–> issuu.com/women_cine_makers/


 

Symphony, Encounter, Memory

Ein Interview mit Gisela Weimann von Sarah Frost

n.paradoxa
international feminist art journal
vol 37 2016

n.paradoxa

–> Symphony, Encounter, Memory (pdf)

 

ARBEITEN IM PROZESS

Fragmente des Anderen
Gisela Weimann, Andor Kömives

Dezember 1999
Demokratisches Forum der Deutschen
Cluj, Rumänien

September 2002
Rumänisches Kulturinstitut, Berlin

September/Oktober 2005
Brukenthal Museum, Sibiu, Rumänien

Februar/März 2006
Museum im Palais am Festungsgraben, Berlin

Oktober 2015
Video/Performance im Kunstmuseum
Cluj - Napoca, Rumänien

Fragmente des Anderen

–> Publikation: From Fragments to Wholeness - Paradigms of Cultural Changes, Gisela Weimann 2017(pdf)

–> macluj.ro/.../gisela-weimann-andor-komives.html
–> Fragmente des Anderen (pdf)
–> Free to Change - a work in progress (Video)

 

Erinnerungsrahmen
Auswahl aus Fototagebüchern seit 1978

Ein roter Faden in meiner künstlerischen Arbeit
sind die Tagebücher, die sowohl bildnerisch
als auch erzählerisch angelegt sind.

Sie entstehen an allen Orten, an denen ich lebe.
Seit meinem Filmstudium am San Francisco
Art Institute von 1978 bis 1979 setze ich zusätzlich
das Medium Fotografie für Erinnerungsrahmen ein,
die für mich 'stille' Filme über Menschen
und Orte meines Lebens sind.

Wie in einem Tagebuch werden hierbei Erlebnisse
und Alltagsbilder fotografisch festgehalten
und in Form eines ‚Bilderrahmens’ um
eine leere Mitte herum zu einer
Fotogeschichte zusammengefügt.


Villa Romana, drinnen und draussen II
Villa Romana Florenz 1989

Fragmente des Anderen

–> Erinnerungsrahmen

 
 

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